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Wenn die Kantine zum Chatroom wird...
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Wenn die Kantine zum Chatroom wird... ab 36.9 € als Taschenbuch: Bedeutung und Auswirkung der informellen Kommunikation in Organisationen und Unternehmen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Das Verabreden, Auffordern und Anleiten zur Beg...
86,90 € *
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Die vorliegende Untersuchung behandelt im Bereich der Internetkriminalität mit dem Verabreden, Auffordern und Anleiten zu Straftaten ein Thema, das zwar höchst gegenwärtig ist, in seiner Bedeutung bisher aber dennoch kaum erkannt wurde. Die Aktualität der Arbeit zeigt sich nicht zuletzt darin, dass erstmals - und zwar während der Zeit der Bearbeitung - eine Entscheidung des BGH zur Verabredung von Verbrechen in einem Chatroom (BGH 16.03.2011, 5 StR 581/10, u.a. in: NStZ 2011, S. 570) eine breite Wahrnehmung und Diskussion im Schrifttum erfahren hat und es absehbar ist, dass in diesem Bereich der Internetkriminalität weitere Entscheidungen folgen werden. Mit der vorliegenden Arbeit werden diese Tendenzen aufgenommen und Strukturen entwickelt, wie mit derartigen Fällen strafrechtlich umgegangen werden kann.Die Untersuchung belässt es dabei nicht allein bei der Feststellung einer Vielzahl konkreter Einzelergebnisse zu den besonders relevanten26, 30, 111, 130a StGB und52 I Nr. 4 WaffG, sondern überprüft diese auch gleichzeitig anhand vielfältiger und praxisorientierter Fallkonstellationen. Zudem erfolgt eine umfassende Auseinandersetzung mit dem noch recht neuen91 StGB, mit dem der Gesetzgeber primär den "Tatort Internet" im Blick hatte und zu dem bisher nur einige wenige Quellen im Schrifttum zu finden sind. Im Ergebnis wird dargelegt, dass das derzeit vorhandene strafrechtliche Normeninstrumentarium weitgehend auch auf die modernen Erscheinungsformen im Internet anwendbar ist und bestehende Gesetzeslücken zumeist durch punktuelle gesetzgeberische Maßnahmen geschlossen werden könnten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Das Verabreden, Auffordern und Anleiten zur Beg...
128,00 CHF *
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Die vorliegende Untersuchung behandelt im Bereich der Internetkriminalität mit dem Verabreden, Auffordern und Anleiten zu Straftaten ein Thema, das zwar höchst gegenwärtig ist, in seiner Bedeutung bisher aber dennoch kaum erkannt wurde. Die Aktualität der Arbeit zeigt sich nicht zuletzt darin, dass erstmals – und zwar während der Zeit der Bearbeitung – eine Entscheidung des BGH zur Verabredung von Verbrechen in einem Chatroom (BGH 16.03.2011, 5 StR 581/10; u.a. in: NStZ 2011, S. 570) eine breite Wahrnehmung und Diskussion im Schrifttum erfahren hat und es absehbar ist, dass in diesem Bereich der Internetkriminalität weitere Entscheidungen folgen werden. Mit der vorliegenden Arbeit werden diese Tendenzen aufgenommen und Strukturen entwickelt, wie mit derartigen Fällen strafrechtlich umgegangen werden kann. Die Untersuchung belässt es dabei nicht allein bei der Feststellung einer Vielzahl konkreter Einzelergebnisse zu den besonders relevanten 26, 30, 111, 130a StGB und 52 I Nr. 4 WaffG, sondern überprüft diese auch gleichzeitig anhand vielfältiger und praxisorientierter Fallkonstellationen. Zudem erfolgt eine umfassende Auseinandersetzung mit dem noch recht neuen 91 StGB, mit dem der Gesetzgeber primär den »Tatort Internet« im Blick hatte und zu dem bisher nur einige wenige Quellen im Schrifttum zu finden sind. Im Ergebnis wird dargelegt, dass das derzeit vorhandene strafrechtliche Normeninstrumentarium weitgehend auch auf die modernen Erscheinungsformen im Internet anwendbar ist und bestehende Gesetzeslücken zumeist durch punktuelle gesetzgeberische Massnahmen geschlossen werden könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Lernen mit Medien. Untersuchungen zur Medienkom...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Fakultät für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Projektseminar 'Lernen und Motivation: Lernen mit Medien - Untersuchungen zur Medienkompetenz' diente der wissenschaftlichen Begleitung verschiedener Projektgruppen, welche vom multikulturellen Jugendzentrum in München/ Westend zur Förderung von Jugendlichen im Umgang mit den neuen Multimediatechniken angeboten wurden. Die einzelnen Kurse wurden im Zeitraum von Oktober 1999 bis etwa Mitte April 2000, mit jeweils einem Treffen pro Woche, abgehalten. Die Seminargruppe begleitete im Schwerpunkt den Kurs 'Informieren und kommunizieren mit dem Internet'. In diesem Kurs sollte den Jugendlichen der Umgang mit dem World Wide Web, sowie das Verhalten, beispielsweise in einem Chatroom, vermittelt werden. Der Projektgruppe ging es zuerst einmal darum das Thema 'Medienkompetenz bei Jugendlichen im Bezug auf das Internet' zu erfassen und in einen Fragebogen umzusetzen. Von der Voraussetzung ausgehend, dass der Kurs im MKJZ die Medienkompetenz der Jugendlichen verbessert, waren die Fragebögen zur Datensammlung zu bestimmten Messzeitpunkten im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung gedacht. Die Datenerhebungen mittels des Fragebogens wurden dann zu zwei verschiedenen Messzeitpunkten durchgeführt. Zum einem zu Beginn des Kurses und schliesslich noch einmal gegen Kursende. Desweiteren wurde, durch die Mitarbeiter des MKJZ München/ Westend, eine Eingangsbefragung, sowie eine abschliessende Befragung durchgeführt. Die zunächst grundlegende Frage, mit der wir uns zu befassen hatten, bevor wir die Fragebögen endgültig erstellten, war die Frage nach der Bedeutung des Begriffes der 'Medienkompetenz'. Was also ist eigentlich Medienkompetenz und wie ist sie vor allem messbar?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Kollokationen und Phraseologismen im Italienischen
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als John nach seiner After-work-Party im Club in seinem Appartement auf der 16. Etage angekommen war, setzte er sich sofort an seinen Laptop, um im Internet zu surfen, dabei seine Emails zu checken und danach noch ein bisschen im Chatroom zu plaudern und ein wenig zu chillen'- was sich hier für den einen oder anderen wie ein Zitat aus einem Science Fiction Roman anhören mag, ist für andere eine ganz normale und leicht verständliche Aussage über einen Mann und dessen Tätigkeiten in seiner Freizeit. Dieser Satz verdeutlicht auf drastische Weise, welch grossen Einfluss das Englische auf das Vokabular anderer Sprachen und deren Sprecher hat, wie alltäglich Anglizismen im Lexikon (im mentalen vielleicht noch mehr als im gedruckten) von EFL-learnern ebenso wie dem von nicht englischsprachigen Personen enthalten sind. Die überwältigende und nach Meinung einiger Wissenschaftler auch bedrohlich starke Beeinflussung des Englischen auf andere Sprachen der Welt sowie dessen Benutzung für die Vermittlung von nicht nur fachspezifischen Daten und Fakten sondern zunehmend auch für Allgemeinwissen beschäftigt Linguisten schon seit mehreren Jahrzehnten und soll daher auch Basis dieser Arbeit sein, in der zunächst die Bedeutung des Englischen als Lingua Franca dargestellt werden soll. Des Weiteren wird auf die Rolle der Länder bezüglich dieser Bedeutung und dieses Einflusses eingegangen werden. Nach diesen allgemein gehaltenen Passagen, wird im weiteren Verlauf spezifisch die Wechselbeziehung zwischen dem Englischen und Italienischem dargestellt und die Verbreitung von Anglizismen und deren Rolle in der italienischen Sprache ebenso wie die italienischen Termini im Englischen untersucht werden. Gefahren und Vorteile einer von vielen Seiten gefürchteten 'Verenglischung' der Muttersprache sollen aufgezeigt und es wird untersucht werden, ob die Angst vor einer 'Englischepedemie' generell berechtigt ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Lernen mit Medien. Untersuchungen zur Medienkom...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Fakultät für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Projektseminar 'Lernen und Motivation: Lernen mit Medien - Untersuchungen zur Medienkompetenz' diente der wissenschaftlichen Begleitung verschiedener Projektgruppen, welche vom multikulturellen Jugendzentrum in München/ Westend zur Förderung von Jugendlichen im Umgang mit den neuen Multimediatechniken angeboten wurden. Die einzelnen Kurse wurden im Zeitraum von Oktober 1999 bis etwa Mitte April 2000, mit jeweils einem Treffen pro Woche, abgehalten. Die Seminargruppe begleitete im Schwerpunkt den Kurs 'Informieren und kommunizieren mit dem Internet'. In diesem Kurs sollte den Jugendlichen der Umgang mit dem World Wide Web, sowie das Verhalten, beispielsweise in einem Chatroom, vermittelt werden. Der Projektgruppe ging es zuerst einmal darum das Thema 'Medienkompetenz bei Jugendlichen im Bezug auf das Internet' zu erfassen und in einen Fragebogen umzusetzen. Von der Voraussetzung ausgehend, dass der Kurs im MKJZ die Medienkompetenz der Jugendlichen verbessert, waren die Fragebögen zur Datensammlung zu bestimmten Messzeitpunkten im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung gedacht. Die Datenerhebungen mittels des Fragebogens wurden dann zu zwei verschiedenen Messzeitpunkten durchgeführt. Zum einem zu Beginn des Kurses und schliesslich noch einmal gegen Kursende. Desweiteren wurde, durch die Mitarbeiter des MKJZ München/ Westend, eine Eingangsbefragung, sowie eine abschliessende Befragung durchgeführt. Die zunächst grundlegende Frage, mit der wir uns zu befassen hatten, bevor wir die Fragebögen endgültig erstellten, war die Frage nach der Bedeutung des Begriffes der 'Medienkompetenz'. Was also ist eigentlich Medienkompetenz und wie ist sie vor allem messbar?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Lernen mit Medien. Untersuchungen zur Medienkom...
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Fakultät für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Projektseminar 'Lernen und Motivation: Lernen mit Medien - Untersuchungen zur Medienkompetenz' diente der wissenschaftlichen Begleitung verschiedener Projektgruppen, welche vom multikulturellen Jugendzentrum in München/ Westend zur Förderung von Jugendlichen im Umgang mit den neuen Multimediatechniken angeboten wurden. Die einzelnen Kurse wurden im Zeitraum von Oktober 1999 bis etwa Mitte April 2000, mit jeweils einem Treffen pro Woche, abgehalten. Die Seminargruppe begleitete im Schwerpunkt den Kurs 'Informieren und kommunizieren mit dem Internet'. In diesem Kurs sollte den Jugendlichen der Umgang mit dem World Wide Web, sowie das Verhalten, beispielsweise in einem Chatroom, vermittelt werden. Der Projektgruppe ging es zuerst einmal darum das Thema 'Medienkompetenz bei Jugendlichen im Bezug auf das Internet' zu erfassen und in einen Fragebogen umzusetzen. Von der Voraussetzung ausgehend, daß der Kurs im MKJZ die Medienkompetenz der Jugendlichen verbessert, waren die Fragebögen zur Datensammlung zu bestimmten Meßzeitpunkten im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung gedacht. Die Datenerhebungen mittels des Fragebogens wurden dann zu zwei verschiedenen Meßzeitpunkten durchgeführt. Zum einem zu Beginn des Kurses und schließlich noch einmal gegen Kursende. Desweiteren wurde, durch die Mitarbeiter des MKJZ München/ Westend, eine Eingangsbefragung, sowie eine abschließende Befragung durchgeführt. Die zunächst grundlegende Frage, mit der wir uns zu befassen hatten, bevor wir die Fragebögen endgültig erstellten, war die Frage nach der Bedeutung des Begriffes der 'Medienkompetenz'. Was also ist eigentlich Medienkompetenz und wie ist sie vor allem meßbar?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Das Verabreden, Auffordern und Anleiten zur Beg...
89,40 € *
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Die vorliegende Untersuchung behandelt im Bereich der Internetkriminalität mit dem Verabreden, Auffordern und Anleiten zu Straftaten ein Thema, das zwar höchst gegenwärtig ist, in seiner Bedeutung bisher aber dennoch kaum erkannt wurde. Die Aktualität der Arbeit zeigt sich nicht zuletzt darin, dass erstmals – und zwar während der Zeit der Bearbeitung – eine Entscheidung des BGH zur Verabredung von Verbrechen in einem Chatroom (BGH 16.03.2011, 5 StR 581/10; u.a. in: NStZ 2011, S. 570) eine breite Wahrnehmung und Diskussion im Schrifttum erfahren hat und es absehbar ist, dass in diesem Bereich der Internetkriminalität weitere Entscheidungen folgen werden. Mit der vorliegenden Arbeit werden diese Tendenzen aufgenommen und Strukturen entwickelt, wie mit derartigen Fällen strafrechtlich umgegangen werden kann. Die Untersuchung belässt es dabei nicht allein bei der Feststellung einer Vielzahl konkreter Einzelergebnisse zu den besonders relevanten 26, 30, 111, 130a StGB und 52 I Nr. 4 WaffG, sondern überprüft diese auch gleichzeitig anhand vielfältiger und praxisorientierter Fallkonstellationen. Zudem erfolgt eine umfassende Auseinandersetzung mit dem noch recht neuen 91 StGB, mit dem der Gesetzgeber primär den »Tatort Internet« im Blick hatte und zu dem bisher nur einige wenige Quellen im Schrifttum zu finden sind. Im Ergebnis wird dargelegt, dass das derzeit vorhandene strafrechtliche Normeninstrumentarium weitgehend auch auf die modernen Erscheinungsformen im Internet anwendbar ist und bestehende Gesetzeslücken zumeist durch punktuelle gesetzgeberische Maßnahmen geschlossen werden könnten.

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Kollokationen und Phraseologismen im Italienischen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als John nach seiner After-work-Party im Club in seinem Appartement auf der 16. Etage angekommen war, setzte er sich sofort an seinen Laptop, um im Internet zu surfen, dabei seine Emails zu checken und danach noch ein bisschen im Chatroom zu plaudern und ein wenig zu chillen'- was sich hier für den einen oder anderen wie ein Zitat aus einem Science Fiction Roman anhören mag, ist für andere eine ganz normale und leicht verständliche Aussage über einen Mann und dessen Tätigkeiten in seiner Freizeit. Dieser Satz verdeutlicht auf drastische Weise, welch großen Einfluss das Englische auf das Vokabular anderer Sprachen und deren Sprecher hat, wie alltäglich Anglizismen im Lexikon (im mentalen vielleicht noch mehr als im gedruckten) von EFL-learnern ebenso wie dem von nicht englischsprachigen Personen enthalten sind. Die überwältigende und nach Meinung einiger Wissenschaftler auch bedrohlich starke Beeinflussung des Englischen auf andere Sprachen der Welt sowie dessen Benutzung für die Vermittlung von nicht nur fachspezifischen Daten und Fakten sondern zunehmend auch für Allgemeinwissen beschäftigt Linguisten schon seit mehreren Jahrzehnten und soll daher auch Basis dieser Arbeit sein, in der zunächst die Bedeutung des Englischen als Lingua Franca dargestellt werden soll. Des Weiteren wird auf die Rolle der Länder bezüglich dieser Bedeutung und dieses Einflusses eingegangen werden. Nach diesen allgemein gehaltenen Passagen, wird im weiteren Verlauf spezifisch die Wechselbeziehung zwischen dem Englischen und Italienischem dargestellt und die Verbreitung von Anglizismen und deren Rolle in der italienischen Sprache ebenso wie die italienischen Termini im Englischen untersucht werden. Gefahren und Vorteile einer von vielen Seiten gefürchteten 'Verenglischung' der Muttersprache sollen aufgezeigt und es wird untersucht werden, ob die Angst vor einer 'Englischepedemie' generell berechtigt ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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